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Am 25. Juni 2026 trat A.P. Rott erstmals mit seiner künstlerischen Arbeit an die Öffentlichkeit.

Rund 40 geladene Gäste aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Presse waren der Einladung der Arnold AG nach Friedrichsdorf gefolgt. Anlass war die Enthüllung der Skulptur Bear.2 von A.P. Rott sowie die erste öffentliche Vorstellung seines künstlerischen Gesamtkonzepts Monumental Reflections. Für A.P. Rott selbst war dieser Tag von besonderer Bedeutung. In seiner Eröffnungsrede sagte er:

„Heute ist für mich ein ganz besonderer Tag. Es ist der erste Tag, an dem ich mit meiner Arbeit in dieser Form an die Öffentlichkeit trete.“

Viele Jahre waren seine Arbeiten nur einem kleinen Kreis bekannt. Nun gab er erstmals Einblick in die Haltung und die Lebensfragen, die seinem künstlerischen Werk zugrunde liegen und aus denen seine monumentalen Skulpturen entstehen.

Auch die Frankfurter Allgemeine Zeitung griff diesen besonderen Moment in ihrer Berichterstattung auf. Der Artikel beschreibt nicht nur die Enthüllung der Skulptur, sondern verweist auch auf die Perspektive des Projekts. Barbara Schäder schrieb hierzu:

„Zur Völkerverständigung soll unterdessen die Bären-Skulptur beitragen …“ (Quelle: FAZ_2026-07-07_Metallbauer Arnold_Woran die Handwerker von Jeff Koons heute arbeiten.)

Darin liegt die Idee der Transatlantic Charity Initiative.

Friedrichsdorf ist dabei nur eine Zwischenstation des zweiten Transatlantic Bears. Während Bear.1 seinen festen Platz in Kanada schon gefunden hat, sucht Bear.2 noch seinen dauerhaften Standort in Europa. Mit seinem Erwerb soll zugleich die Grundlage für die Transatlantic Charity Initiative geschaffen werden, die Begegnungen zwischen jungen Menschen aus Deutschland und Kanada ermöglicht.

„Ohne Dialog kein Frieden.“ Mit diesem Leitsatz verbindet Rott die beiden Transatlantic Bears. Sie stehen als Symbol für Verständigung über Grenzen hinweg und sind zugleich Ausgangspunkt einer Initiative, die Kunst mit konkretem gesellschaftlichem Engagement verbinden möchte.

Mit dem 25. Juni 2026 begann deshalb mehr als die öffentliche Präsentation einer Skulptur.

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